Suchmaschinen-Alternativen in Europa

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Leben ohne Google ist für die meisten von uns nicht mehr vorstellbar. Aber es lohnt sich mal nach Alternativen Ausschau zu halten, denn:

„Google als größte Suchmaschine weltweilt hat ein paar Haken – die Datensammelei ist bei weitem der größte. Verschärfend wirkt sich aus, dass die Server, der Sitz und damit die Rechtsgrundlage für Google in den USA liegen; europäische oder deutsche Regelungen greifen hier nicht. Grund genug, sich Suchmaschinen-Alternativen in Europa zu suchen.“ (Quelle, 15.10.2018)

So schreibt die Information- und Recherchespezialistin  und stellt auf ihrem Blog Profi-Wissen Suchmaschinen aus Europa vor inklusive Recherchetipps:

Bis auf Qwant, wir hatten darüber berichtet, kenne ich diese Alternativen noch nicht und werde mir einmal Zeit zum Ausprobieren nehmen.
Vielleicht ist für den ein oder anderen hier eine Suchmaschine aus Europa ja die bessere Wahl. 🙂

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

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http://www.profi-wissen.de/2018/10/15/suchmaschinen-alternativen-in-europa-zu-google/

https://stadtbuechereierkrath.wordpress.com/2013/10/10/monitoring-oder-ich-lasse-liefern/

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Rückblick in Bildern – November 2018

Liebe Leser,

es ist wieder soweit für unseren kleinen Foto-Rückblick, mit dem wir euch zeigen wollen, was bei uns in letzter Zeit so passiert ist. Im November haben wir…

  • wertvolle berufliche Tipps unserer Azubine erhalten,
  • wieder mal über zahlreiche kreative Lego-Bauten in unserer Kinderbücherei gestaunt,
  • unseren Ipads – und vor allem auch unserem Kollegen – beim Energie-Laden zugeschaut 🙂
  • unsere tollen, stets fleißigen Vorlesepaten gefeiert,
  • die Stirn über einen doch recht happigen Buchpreis gerunzelt 😉
  • das fantastische Arbeitsoutfit unserer Kollegin bewundert (und natürlich ihre grazile  Präsentier-Pose 😉 )
  • in unserem vorletzten „Zwölf-Monate-ein-Motiv“-Blogbeitrag doch tatsächlich schon den Weihnachtsmann entdeckt,
  • für euch die Spiele des Jahres organisiert,
  • festgestellt, dass sich die Figuren in unserem Kasperle-Theater scheinbar derart daneben benommen hatten, dass sie auf die stille Treppen mussten 😉
  • uns über das vermeintlich aufbrausende Temperament einer Praktikantin beim Spiele-Zählen gewundert 😀
  • noch mal die fulminante Arne Dahl-Lesung in Erkrath Revue passieren lassen,
  • mal wieder über unseren lustigen Internet-Passwortgenerator geschmunzelt, der diesmal tierisch unterwegs war (oink, oink!)
  • einen Verlag für seine schöne, absolut nachahmenswerte Idee gerühmt,
  • beim Erkrather Gesundheitstag reichlich Blut gelassen 😉
  • den schönen Abendhimmel kurz vorm Feierabend bewundert,
  • erneut eine interessante Literaturverfilmung für euch bereit gehalten,
  • uns bei einer Dienstbesprechung (dank der suboptimalen Absprache zweier Kollegen 😉 ) ordentlich die Bäuche vollgeschlagen,
  • ein Lesezeichen entdeckt, das uns voll aus der Seele gesprochen hat 🙂
  • uns riesig über die selbstgebastelte Weihnachts-Deko gefreut, mit der Erkrather Grundschüler unsere (zahlreichen) Fenster geschmückt haben 🙂
  • den guten alten Pfennig wieder aufleben lassen,
  • eine neue Bibi Blocksberg-Hörbuchreihe eingeführt – Hex, hex!
  • vom Hörbuchlieferanten unseres Vertrauens einen äußerst passenden Adventskalender geschenkt bekommen,

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Musiktipp: Debout sur le Zinc – L’Invisible

Liebe Leserinnen und Leser,

wir möchten euch gerne einen Musiktipp, -clip oder anderes musikalisches Gut vorstellen.

Heute wird es mal wieder etwas francophiler. Ich habe vor kurzem alte Musik von vor 5 Jahren wiedergefunden und dabei eine Band entdeckt, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Debout sur le zinc oder kurz DSLZ heißt sie, eine Band aus Frankreich, die wie so viele meiner Lieblingsmusiker keinem genauen Genre zuzuordnen sind. So auch das eingesetzte Instrumentarium der Band; neben der gewohnten Kombination Gitarre, Bass, Schlagzeug sind auszugsweise noch Xylophon, Banjo und Mandola zu nennen. Und nicht zuletzt der Stereotyp der musiciens de rue: der gute alte Akkordeon.

Der Name der Band – zu Deutsch: „Auf dem Zink stehend“ – ist eine Anspielung auf eines der ersten Konzerte der Band, als eines der Bandmitglieder beim Auftritt sich die aus Zink angefertigte Bar zur Bühne machte (übrigens mit einem Akkordeon bewaffnet). Die besonders Hellhörigen erkennen darin auch die Anfangszeile eines Gedichts von Jacques Prévert:

„Et la fête continue

Debout devant le zinc
Sur le coup de dix heures
Un grand plombier zingueur
Habillé en dimanche et pourtant c’est lundi
Chante pour lui tout seul
Chante que c’est jeudi
Qu’il n’ira pas en classe
Que la guerre est finie
Et le travail aussi
Que la vie est si belle
Et les filles si jolies
Et titubant devant le zinc
Mais guidé par son fil à plomb
Il s’arrête pile devant le patron
Trois paysans passeront et vous paieront
Puis disparaît dans le soleil
Sans régler les consommations
Disparaît dans le soleil tout en continuant sa chanson

Jacques Prévert, „Paroles„, 1946“

2008 veröffentlichten DSLZ das Lied „L’invisible“, zu Deutsch „der Unsichtbare“. Es ist ziemlich melancholisch und etwas schräg, aber ich mag’s sehr gerne:

Je vous souhaite beaucoup de plaisir dans l’écouter et une belle journée!

von Philip Orr

Zwölf Monate – unser Weg in die Bücherei (11)

Liebe Leser,

langsam aber sicher biegen wir auf die Zielgerade unserer „Zwölf-Monate-ein-Motiv“-Blogreihe ein, die ja bekanntlich auf die Idee von Zeilenendes Sammelsurium zurückgeht. Heute gibt’s also den vorletzten Teil, der sich Bild- und Wettertechnisch gar nicht allzu sehr vom Oktober-Beitrag unterscheidet. Ok, man friert außerhalb des Büros ein bisschen mehr und muss sich mindestens eine Schicht dicker einpacken als noch vor wenigen Wochen. Aber ansonsten: Grau ist nach wie vor die dominierende Farbe, garniert mit ein bisschen Nieselregen, der mich begrüßte, als ich mit der Kamera am üblichen Platz Stellung bezog. Bei genauerem Betrachten fällt allerdings auf, dass die Flora rund ums Bürgerhaus vor einem Monat noch wesentlich grüner anmutete. Jetzt kommen die Bäume doch reichlich kahl daher (bis auf diesen einen wackeren ganz hinten, an dem sich immer noch munter die grünen Blätter emporranken 😉 ), und das herabgefallene Herbstlaub bildet eine etwas eintönige braune Schicht zu ihren Füßen. Aber schaut selbst:

Bevor das aber jetzt alles zu trist und ernüchternd klingt – seht ihr auch diesen roten Fleck im Hintergrund des Bildes? Hab auf dem Rückweg vom Parkplatz zur Bücherei noch mal genauer hingeschaut und möchte euch nicht vorenthalten, wer da so unerwartet Farbe ins Spiel bringt (ähnlich wie das orange Müllauto im letzten Beitrag 😉 ) :

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BIBNET-Onleihe: Beta-Version der Onleihe-App und neues DRM

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Onleihe-Anbieter, die divibib, werkelt fleißig an einer neue App und stellt auf Grund der vielfältigen Probleme mit Adobe auf DRM CARE, Digital Rights Management (digitale Rechteverwaltung), um. Dazu startet jetzt die Beta-Phase und Ihr könnt Euch aktiv einbringen und testen.

Aber hier zunächst ein Film, was die neue App alles können soll:

Ihr möchtet aktiv dabei sein und die App testen? Dann bitte diesem Link folgen:

Wie gehen Sie vor, wenn Sie die App in der Beta-Version nutzen möchten?

· Installation der Beta-App mit dem veröffentlichen Link

· Neue Erweiterungen der Onleihe-App 6.0 vor der „offiziellen“ Veröffentlichung ausprobieren

· Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Onleihe

· Direkte Kommunikation Ihres Feedbacks an die divibib

· Eine genaue Anleitung und Information, auch wie Sie dann das Feedback an uns übermitteln können, folgt mit dem Start des Beta-Tests

Die DRM-Umstellung für die E-Book-Reader und Web-Onleihe soll im Laufe diesen Jahres und 2019 schrittweise umgesetzt werden. Hier der Link zur Pressemitteilung der divibib:

http://www.onleihe.net/unternehmen/presse/pm-26032018-neues-drm-fuer-die-onleihe.html

Was die neue Onleihe-App können soll, klingt gut, finde ich.

Ich habe mich direkt angemeldet und wurde Weiterlesen

Ausbildungsplatzsuche in Erkrath und wie es bei mir war

Liebe Leser,

Vor ein paar Jahren haben wir für euch die Blog-Serie „Berufswahl“ gestartet und euch in mehreren Beiträgen vorgestellt, welche Optionen und Adressen es gibt. Ein Blick lohnt sich immer! Das Thema ist immer aktuell und für viele Jugendliche und junge Erwachsene ein wichtiger und auch verzwickter Punkt in ihrem Berufsleben. Auch ich habe vor meiner Ausbildung in der Stadtbücherei Erkrath viel ausprobiert und lange nach dem richtigen Beruf gesucht.

Heute will ich nochmal eine kleine Zusammenfassung vorstellen und euch von meinem Weg in die Bücherei berichten.

Wie bereits gesagt könnt ihr euch schon mal durch die vorherigen Beiträge klicken und sie durchforsten. Meine Kollegen haben damals schon sehr gute Arbeit geleistet und viele gute Tipps und Seiten zusammengestellt 🙂 die grundlegenden Links sind alle noch aktuell oder leiten zumindest auf die Hauptseite um. Es ist nur von Vorteil, wenn ihr am besten schon während der Schulzeit Praktika machen könnt. So könnt ihr euch schon vor der Bewerbung auf eine Ausbildung verschiedene Berufe anschauen und aussortieren, was euch nicht gefällt. Macht einen Test im Internet oder mit Ratgebern, welche Richtung euch liegen könnte und hört euch um, bei wem ihr mal für ein, zwei Wochen reinschnuppern könnt. Natürlich haben wir auch bei uns in der Bücherei und Onleihe ein paar Ratgeber, die euch bei der Berufswahl helfen können.

Solltet ihr euch bereits für eine Ausbildung oder eine ungefähre Richtung entschieden haben Weiterlesen

Bundesweiter Vorlesetag – in Erkrath rund ums Jahr mit den Vorlesepaten

Liebe Leserinnen und Leser,

sie stehen für vielfältige Leseerfahrungen in Erkrath: unsere Vorlesepaten

heute begehen wir den bundesweiten Vorlesetag – ein guter Anlass, euch mal die Gruppe der Vorlesepaten vorzustellen, die nicht nur heute, sondern regelmäßig das ganze Jahr über in Erkrather Einrichtungen vorlesen.

Ca. 20 Menschen umfasst dieser Kreis, mit viel Herzblut macht jeder einmal in der Woche ein Vorleseangebot in Kindertagesstätten und Schulen. Nicht immer geht es dabei nur um Geschichten. Auch Bilderbücher werden gerne zusammen angeschaut und es wird viel erzählt.

Je nach Einrichtung ist der Zugang zur deutschen Sprache eine Voraussetzung, die erstmal erarbeitet werden muss. Mit gemeinsamen Bewegungen, Gesten, Liedern erschließen die Vorlesepaten ihrem kleinen Publikum deutsche Wörter und Begriffe. Belohnt Weiterlesen