Saft aus der Steckdose oder lieber auf der Picknickdecke?

Liebe Leser,

jetzt ist es raus: Irgendwie habe ich ja schon immer geahnt, dass mein Zweit-Kühlschrank im Keller auch „Brot frisst“, wie man so schön sagt. Was mir dabei nicht so klar war, ist sein gesegneter Appetit auf Strom.

Der Keller ist ja dem Alltagsgeschehen etwas ferner und so vergißt man auch schon mal, dass der dortige Kühlschrank eigentlich nur vor größeren Feiern aktiviert werden sollte. Diese kleine Vergesslichkeit kostet mich, aufs Jahr gesehen, fast 50,00 Euro! Das weiß ich jetzt genau, denn ich habe den Kühlschrank verkabelt.

Das Energiesparpaket des Umwelt-Bundesamtes

Das Energiesparpaket des Umwelt-Bundesamtes

Und zwar mit dem Energiesparpaket des Umweltbundesamtes. Das hatte ich mir mit nach Hause genommen, um es mal zu testen, bevor wir es euch, unseren Nutzern, zur kostenlosen Ausleihe anbieten. So bin ich ihm, also dem Kühlschrank, dann auf die Schliche gekommen. Das heißt, eigentlich kann der Kühlschrank ja gar nichts dafür. Wenn ich ihn nämlich wirklich immer nur vor größeren Feiern aktivieren würde, könnte ich für das eingesparte Geld ja glatt noch einen Grillabend dranhängen. Und den begehen wir dann am besten irgendwo in der Natur und ich freue mich, dass ich neben meinem Geldbeutel auch der Umwelt noch was Gutes getan habe. Und dann genieße ich den Saft doch lieber eisgekühlt auf der Picknickdecke als ganzjährig aus der Steckdose…   😉

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