Bitte recht freundlich

Liebe Leser,

ja, ihr habt ja recht. Entschuldigt bitte, aber manche Dinge brauchen bei uns etwas länger ;-).

Wir hatten einen unterhaltsamen und leckeren Abend, denn unser Youngster hatte noch viel aus Kopenhagen zu berichten. Nach dem leckeren skandinavischen Essen

nutzten wir die Gelegenheit, dass wirklich alle Kollegen da waren.

Die Zeit war reif

Wofür? Die Zeit war reif für ein gemeinsames Foto. Ja, diese bunte Truppe sind wir :-).

Das Team der Stadtbücherei

Wir fangen unten links an: Michael Muszula, Nadine Leidig, Anne Heimansberg-Schmidt, Teresa Pieprz, Beate Sleegers, Angela Dauensteiner, Dominik Dax, Philip Orr, Lidia und unsere Chefin Michaele Gincel-Reinhardt.

Wir fangen unten links an: Michael Muszula, Nadine Leidig, Anne Heimansberg-Schmidt, Teresa Pieprz, Beate Sleegers, Angela Dauensteiner, Dominik Dax, Philip Orr, Lidia und unsere Chefin Michaele Gincel-Reinhardt.

Seit Jahren rangen wir im Team nach einem Konsens, ob wir uns im Internet mit Foto präsentieren oder nicht. Ihr kennt vielleicht das Abwägen, begleitet von einem mulmigen Gefühl, ob man wirklich im nichtvergessenden Internet mit Foto und Namen verewigt sein möchte. Mir ging es so und einigen anderen auch. Die Kollegen, die öfter mit der Presse zu tun haben, hatten da eh keine Wahl und unsere jüngsten Kollegen wunderten sich leise und fragten: „Wo liegt das Problem?“

Das große weite Internet und die eigene Person

Wir arbeiten zwar in einer Öffentlichen Bibliothek, aber wie öffentlich müssen wir sein? Wir schreiben hier als Mitarbeiter der Bücherei und nicht privat, oder doch auch privat? Privat nicht, aber doch persönlich…

Das mussten wir erst lernen, dass sich genau diese Grenze zwischen Privatsphäre und Arbeiten im öffentlichen Raum in Zeiten von Social Media anders anfühlt, die Grenze anders gezogen wird bzw. verwischt.

Ihr möchtet wissen, mit wem ihr es hier zu tun habt und wir möchten, dass sich unsere Netzaktivitäten mit unserem Tun vor Ort verknüpfen lassen.

Pseudonyme waren gestern

Wer hier regelmäßig vorbeikommt, hat es vielleicht schon bemerkt: Wir sind aus der Deckung gegangen und schreiben nicht mehr unter Redaktionskürzel oder Pseudonym. Den letzten Anstoß bekamen wir auf einer Fortbildung, „Kreative Contentstrategien„. Kollegen, aber auch Leser aus Erkrath äußerten den Wunsch: „Wir möchten gerne sehen, wer die Blogbeiträge schreibt.“ Also, sprecht uns an oder schreibt uns, wie euch die Beiträge gefallen.

Und sorry, wir wollten nicht unhöflich oder unfreundlich sein und ja, ihr habt recht.
Wir mussten erst rein wachsen und jetzt trauen wir uns ;-).

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

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Über b.sleegers

Arbeitet und bloggt für die Stadtbücherei Erkrath.

5 Kommentare zu “Bitte recht freundlich

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  3. Pingback: Eine Exkursion zur Frankfurter Buchmesse 2015 | Die Stadtbücherei Erkrath bloggt

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