Poesie liegt in der Luft

Liebe Leser,

liebt Ihr Geschichten, Erzählungen und Gedichte? Dann ist heute Euer Tag, der Welttag der Poesie!
Wir lassen der kleinen Schwester der Poesie, der Lyrik den Vortritt und den Dichter selbst zu Wort kommen: 😉

Joachim Ringelnatz – Im Park

Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
still und verklärt wie im Traum.
Das war des Nachts elf Uhr zwei.
Und dann kam ich um vier
Morgens wieder vorbei.
Und da träumte noch immer das Tier.
Nun schlich ich mich leise – ich atmete kaum –
gegen den Wind an den Baum,
und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
Und da war es aus Gips.

Welttag der Poesie

Die UNESCO hat den 21. März zum „Welttag der Poesie“ ausgerufen. Er wurde erstmals im Jahr 2000 begangen. Der Welttag soll an den Stellenwert der Poesie, an die Vielfalt des Kulturguts Sprache und an die Bedeutung mündlicher Traditionen erinnern.

Die UNESCO weist der Dichtkunst auch im Zeitalter der neuen Informationstechnologien einen wichtigen Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu. Der Welttag der Poesie soll Verlage ermutigen, poetische Werke besonders von jungen Dichtern zu unterstützen, und er soll dazu beitragen, den kulturellen Austausch zwischen den Völkern zu intensivieren.
Quelle: http://www.unesco.de/kultur/welttage/welttag-poesie.html

Weitere Linktipps

Heute, zum Welttag der Poesie, verabschiede ich mich wieder mit einem Hashtag von Wibke Ladewig,

#poetisierteuch

In diesem Sinne 🙂
Eure Beate Sleegers

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Über b.sleegers

Arbeitet und bloggt für die Stadtbücherei Erkrath.

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