Zwölf Monate – unser Weg in die Bücherei (12)

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Liebe Leser,

und schwupps, ist der Dezember und damit das Jahr 2018 auch schon Geschichte! Also allerhöchste Zeit den zwölften und somit letzten Beitrag dieser Jahres-Blogreihe, die ja bekanntlich auf die Idee von Zeilenendes Sammelsurium zurückgeht, zu verfassen. Wie schon elfmal zuvor, bin ich auch diesmal wieder zur üblichen Stelle an meinem Lieblingsbaum geschlendert und habe die Kamera gezückt, um aus der gewohnten Perspektive ein Bild von unserem Weg in die Bücherei zu knipsen. Ich hatte ja gehofft einen schönen schneeverhangenen, weißen Abschluss (wie etwa im Februar-Beitrag) liefern zu können oder ansonsten wenigstens strahlenden Sonnenschein (à la März). Aber nix da! Stattdessen grauer Himmel, triste Aussichten und sogar ein bisschen Nebel hat sich eingeschlichen. Einzig der nach wie vor munter am Bürgerhaus kletternde Weihnachtsmann im Hintergrund bietet ein wenig Abwechslung. Ich hoffe ja für ihn, dass er nicht immer noch auf dem Weg nach oben ist – da wäre er ja jetzt doch nen Ticken zu spät dran -, sondern sich so langsam mal wieder hinabhangelt, um eine kleine wohlverdiente Ruhepause einzulegen. Ende des Jahres brauchen wir ihn schließlich wieder in alter Frische 😉
So, jetzt schaut aber mal selbst/selber (befürchte das werde ich nie lernen 😀 ) :

Aber auch ohne ein spektakuläres Foto findet die Reihe hiermit ein würdiges Finale. Schließlich ging es genau darum, ein Jahr lang aus gleichbleibender Warte zu dokumentieren, wie sich die Dinge, die Natur usw. verändern. Manchmal habe ich mich insgeheim verflucht, diesen Standort gewählt zu haben. Denn teilweise gab’s wirklich nicht allzu viel zu berichten und ich musste um jeden Buchstaben kämpfen 😉
In anderen Monaten wurde ich dafür mit tollen Motiven entschädigt, wie etwa beim Frühlingserwachen oder im goldenen Herbst. Dann kratzte die virtuelle Feder wie von alleine über die digitale Seite und die Worte strömten nur so aus mir heraus 🙂
Insgesamt war es auf jeden Fall eine spannende Erfahrung, die ich mit euch teilen durfte. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit in den vergangenen zwölf Monaten! Jetzt überlasse ich meinem treuen Baum-Begleiter – der sich bestimmt schon gefragt hat, warum dieser komische Typ mit der Kamera da immer wieder angelatscht kommt und sich an ihn lehnt wie ein alter Mann 😉  – den weiteren Beobachtungs-Job und grüße ihn nur noch hier und da auf dem Weg in oder von der Bücherei.

Falls sich übrigens jemand noch mal durch alle Monate klicken möchte (wovon ich natürlich fest ausgehe 😛 ) – einfach rechts bei „Unsere Themen im Überblick“ die Kategorie „Zwölf Monate ein Ort“ auswählen…

Viele Grüße von Dominik Dax

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