Stop-Motion-Filme: Geschichten mal anders erzählt

Liebe Leserinnen und Leser,

wer von euch uns auf Facebook folgt, hat schon eine Kostprobe bekommen: Bei uns wurden Filme gedreht. Genauer gesagt: Stop-Motion-Filme.

Vielleicht wollt ihr wissen, wie man das macht?

Diese Technik haben wir im Rahmen des Sommerleseclubs als Ferienprogramm angeboten. Eigene Geschichten sollten mit Hilfe von Figuren und Requisiten in Szene gesetzt werden. Kleine Requisiten erleichtern die Arbeit, können aber z.B. aus Knete auch selbst hergestellt werden. Playmobil und Lego bieten hier eine tolle Fundgrube für alle möglichen thematischen Ausrichtungen. Der Film besteht aus vielen aneinandergereihten Fotos, bei denen dann jeweils immer nur kleine Details verändert werden. So kommt Bewegung ins Spiel. Vielleicht habt ihr schon mal ein Daumenkino benutzt, dann wisst ihr, was ich meine 😉

Das Jugendnetz Berlin hat prima erklärt, wie ein Stop-Motion-Film hergestellt wird und was es für interessante Beispiele gibt.

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!
So wird ein Stop-Motion-Film gedreht

Wir haben bei unseren Veranstaltungen den Kindern keine Vorgaben gemacht. So wurden Geschichten erst erfunden und dann gedreht. Die Technik eignet sich aber auch prima, um Lieblingsszenen aus gelesenen oder gehörten Geschichten nachzustellen. Probiert es doch mal aus!

Stefanie Schmitz und Anne Heimansberg-Schmidt

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