Bett und Buch – Herbergen für Bücherwürmer

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

seid Ihr absolute Buchliebhaber und noch auf der Suche nach DEM Urlaubstipp? Ich habe bei Spiegel online eine tolle Übersicht zu fünf Bücherhotels gefunden:

 

Bücherhotels, Herbergen für Literaturfreunde, sind ein kleiner, aber feiner Trend. Fünf Konzepte zeigen beispielhaft, wie kreativ Hotels mit dem Thema Literatur umgehen.

Wohnen wie eine Literaturnobelpreisträgerin, auf Tuchfühlung gehen mit Bestseller-Literat Ian McEwan oder einfach nur Bücherstöbern nach Herzenslust – Hoteliers setzen die Idee vom Bücherhotel ziemlich unterschiedlich um. Einig sind sie sich dabei nur in einer Sache: Statt Kindle, Tolino, iPad und Tablet spielt das gute alte Buch in ihren Herbergen die Hauptrolle.

über Bücherhotels: Herbergen für Bücherwürmer – SPIEGEL ONLINE

CC0 Public Domain

Wäre das was für Euch? Oder kennt Ihr sogar ein empfehlenswertes Bücherhotel? Wir sind ganz neugierig 🙂

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

Schatz kommst du mal oder die Datenspur bis Amerika

Hallo liebe Leser,

alle nutzen es, aber viele wissen gar nicht, wie es funktioniert: Das Internet. Auf den neuesten Stand bringt uns dieser Erklärfilm. Ihr wisst das bestimmt schon alles, oder es geht Euch wie mir und Ihr fühlt Euch ertappt. Ich starte den Film deshalb mal ab dem Stichwort Meer. Bitteschön:

War Euch klar oder seid Ihr Euch bewusst, dass jede noch so kleine Nachricht eine Reise um die Welt macht und eine Datenspur hinterlässt, auch wenn Ihr nur mal kurz in den oberen Stock whatsappt: „Schatz, kommst du bitte mal runter.“?

Es ist so verführerisch, so bequem und doch so unnötig. Ich packe mich an die eigene Nase und versuche zukünftig, diesen Blödsinn zu lassen.

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

„Manche Menschen denken, Bücher sind Gift.“

Liebe Leser,

das Parthenon der Bücher auf der Documenta in Kassel ist eine Nachbildung des antiken Tempels auf der Akropolis, umkleidet mit tausenden einst oder gegenwärtig verbotener Bücher. Damit möchte die argentinische Künstlerin Marta Minujín die Zensur und Verfolgung von Schriftstellern thematisieren. Nach der Kunstschau möchte Marta Minujín die Bücher an Bedürftige verschenken.

„Überall in der Welt werden Bücher verboten. Und so viele. Es hört nicht auf. Manche Menschen denken, Bücher sind Gift. Dagegen kämpfe ich. Die Menschen sollen den Parthenon sehen und anfangen zu denken: Was geschieht in dieser Welt?“, fragt sich die Künstlerin (Quelle: http://www.monopol-magazin.de/manche-denken-b%C3%BCcher-sind-gift)

Wie der Film zeigt, ist die Installation noch nicht komplett. Wer nach Kassel kommt, kann noch Bücher von der Liste der verbotenen Bücher mitbringen: Kurzliste der verbotenen Bücher

Mein Fazit: Beeindruckend und erschreckend zugleich.

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

Fahrräder mögen sich ändern, aber Radfahren ist zeitlos.

* (Zapata Espinoza, Journalist, *1960)

Liebe Leser,

was bzw. wo wären wir ohne diese segensreiche Erfindung: Das Fahrrad. Derzeit wird der 200. Geburtstag des Fahrrads gefeiert. Eine lange Geschichte, wunderbar nachzusehen bei der Sendung mit der MAUS in 30 Minuten oder in nur zwei Minuten hier:

Zwei Tipps für die Gegenwart 😉

In Erkrath läuft vom 27. Mai bis 16. Juni die Aktion STADTRADELN.

„21 Tage gemeinsam radeln für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität!“, lautet das Motto. Jeder kann ein Stadtradeln-Team gründen oder sich einem Team anschließen, um teilzunehmen zu können. Dabei sollten die Radler so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Anmelden können sich Interessierte immer noch im Internet unter der Adresse www.stadtradeln.de/erkrath.

Und in nur 34 Tagen, am 2. Juli saust die Elite der Weltfahrradfahrer durch das schöne Neanderland und somit auch durch unsere Stadt Erkrath. Ja, die Tour de France 2017 bei uns vor der Haustür sozusagen. Aber dazu  später mehr 🙂

Eure Beate Sleegers

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Als kleinen Nachschlag drei Blogtipps:

Ein Smartphone geht baden, was dann ? – Erklärfilm (18)

Liebe Leser,

was tun, wenn unser heiß geliebtes Smartphone baden geht? Das wäre doch ein Albtraum, oder?
Für diesen Notfall haben wir einen Erste-Hilfe-Tipp:

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers