Salat mit Wumms! (Und Birne!)

Liebe Leser,

meistens gibt’s in meiner Familie etwas Kräftiges zu Weihnachten, etwa der Nut Roast, von dem ich mal berichtete, oder aber auch vieles andere. Dieses Jahr wollten wir mal mit der Tradition brechen und etwas leichtes zusammenstellen. Genauer gesagt: ein Salat. Und dabei ist ein Familienmitglied von mir auf ein extrem leckeres und dennoch zur Hälfte gesundes Rezept gestoßen. Das wichtigste Element: die Birne.

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland wäre hocherfreut gewesen. CC0 – Gemeinfrei

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Woher kommt „blau machen“ und „blau sein“? – Rätselhafte Redensarten II

Liebe Leser,

ist es Euch heute nach Blaumachen? 😉
Wenn Ihr wissen möchtet, was es mit dieser Redensart auf sich hat, empfehle ich den Blogbeitrag von Suschna. Überhaupt lohnt es sich, den Blog zu besuchen. Hier gibt es immer wieder sehr Interessantes rund ums Textile zu entdecken.

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

Textile Geschichten

Gerade ist die Berliner Polizei in den Schlagzeilen, weil sie ein bisschen zu viel gefeiert hat.

Als Strafe wurden die Hundertschaften vor ihrem Einsatz beim G20-Gipfel in Hamburg wieder zurück nach Berlin geschickt. Manche mutmaßten, sie wollten „blaumachen“.

Blau machen, blau sein – wieso sagt man das?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Der Ausdruck hat nichts mit Blaufärben zu tun, auch wenn das oft erzählt wird. Blau machen hängt wahrscheinlich mit dem blauen Montag zusammen, der ganz früher zunächst ›guter Montag‹ hieß. Dieser gute Montag ist schon seit dem 14. Jahrhundert als freier Tag für die Handwerksgesellen belegt, später wird er dann auch blauer Montag genannt. Ein Handwerker durfte vier blaue, also freie Montage im Jahr haben – einen je Quartal (die waren übrigens hart erkämpft). Zum Hintergrund habe ich in „Am Rockzipfel“ geschrieben:

Warum dieser Montag blau genannt wurde, ist nicht ganz geklärt. Vielleicht spielen die…

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Fahrräder mögen sich ändern, aber Radfahren ist zeitlos.

* (Zapata Espinoza, Journalist, *1960)

Liebe Leser,

was bzw. wo wären wir ohne diese segensreiche Erfindung: Das Fahrrad. Derzeit wird der 200. Geburtstag des Fahrrads gefeiert. Eine lange Geschichte, wunderbar nachzusehen bei der Sendung mit der MAUS in 30 Minuten oder in nur zwei Minuten hier:

Zwei Tipps für die Gegenwart 😉

In Erkrath läuft vom 27. Mai bis 16. Juni die Aktion STADTRADELN.

„21 Tage gemeinsam radeln für Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität!“, lautet das Motto. Jeder kann ein Stadtradeln-Team gründen oder sich einem Team anschließen, um teilzunehmen zu können. Dabei sollten die Radler so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Anmelden können sich Interessierte immer noch im Internet unter der Adresse www.stadtradeln.de/erkrath.

Und in nur 34 Tagen, am 2. Juli saust die Elite der Weltfahrradfahrer durch das schöne Neanderland und somit auch durch unsere Stadt Erkrath. Ja, die Tour de France 2017 bei uns vor der Haustür sozusagen. Aber dazu  später mehr 🙂

Eure Beate Sleegers

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Als kleinen Nachschlag drei Blogtipps:

Panarbora – Bergischer Baumwipfelpfad

Liebe Leser,

hier im Rheinland gibt es ab heute nur zwei Möglichkeiten: Karneval feiern oder nicht 😉 .

Wenn Ihr zur zweiten Gruppe gehört, habe ich ein spitzen Ausflugsziel für Euch. Unsere Bloggerfreundin Elke Bitzer war auf dem Bergischen Baumwipfelpfad bei Waldbröl unterwegs und hat von dem grandiosen Ausblick ein paar Fotos für uns gemacht. Eine Wohltat für das Auge, einfach mal den Blick schweifen lassen. Jetzt muss nur das Wetter mitspielen 🙂 .

Viele Grüße
Eure Beate Sleegers

Fotografische Reisen und Wanderungen-

Schon im September 2015 wurde der Bergische Baumwipfelpfad eingeweiht. Bisher musste er ohne meinen Besuch auskommen. Wandern in der Region gefällt mir sehr und damit lässt sich wunderbar ein Besuch dieser Attraktion verbinden, aber Hunde dürfen nicht mit, also habe ich den Plan immer wieder verworfen.

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Willkommenskultur nicht nur für Flüchtlinge, auch für Helfer (3)

 

Liebe Leser,

Eine kleine Auswahl unserer mehrsprachigen Bildwörterbücher

Eine kleine Auswahl unserer mehrsprachigen Bildwörterbücher

in unserer täglichen Arbeit bekommen wir oft mit, wie ihr an den verschiedensten Orten ehren- und amtlich im Dienst der Willkommenskultur unterwegs seid, um neu angekommenen Mitmenschen aus anderen Ländern hilfreich zur Seite zu stehen. Wir versuchen nach Kräften, euch dabei zu unterstützen 🙂

In lockerer Folge möchte ich euch deshalb hier besondere Medientipps aus unserem Bestand geben, die euch dabei von Nutzen sein können.

Wie wäre es zum Beispiel mal mit mehrsprachigen Bildwörterbüchern?

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