Die Onleihe – Rückblick und Ausblick

Liebe Onleihe-Nutzer,
es gibt ein lohnenswertes Update für die Onleihe-App! Mit Sleep-Funktion, Verwaltung mehrerer Konten (funktioniert sowohl bei mehreren Konten in der gleichen Onleihe wie auch bei Konten über unterschiedliche Onleihe verteilt) und noch einiges mehr. Super zusammengefasst von der Kollegin aus Euskirchen, lädt ein zum Rebloggen 🙂
Viele Grüße aus Erkrath
Beate Sleegers

Stadtbibliothek Euskirchen

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern war ich, mit einer weiteren Kollegin, in Köln um mich noch mal in Sachen Onleihe für euch fit zu machen.

Dabei stellte ich fest: Einiges hat sich getan und zum Glück hat es sich zum positiven verändert. Ungefähr letztes Jahr um die gleiche Zeit standen wir alle völlig frustriert vor unseren Mp3-Playern, denn das offline Anhören von eAudios war plötzlich unmöglich geworden. DRM 10 sei „Dank“. 😦

Freitag der 15.07.2016 war ein schwarzer.- nein RABENschwarzer Tag in der Geschichte der Onleihe. Nennen wir ihn den Evil-Bad-Black-Friday.

evil by: Lenore Edman CC-BY

Inzwischen hat sich, dank der neuen Onleihe-App, vieles zum besseren entwickelt. So ist es zum Beispiel wieder möglich eAudios, ohne permanente Internetverbindung anzuhören und es gibt flexible Ausleihzeiten.

Wem der Weg über den PC zu umständlich ist, der kann jetzt bequem über den E-Reader entleihen und die Installation einer Reader-App entfällt mittlerweile ganz.

Heute warten wieder…

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Ich lasse die Leine los und übergebe das Steuer …….

Liebe Leserinnen und Leser,

Bürgermeister Christoph Schultz, Michaele Gincel-Reinhardt, Anne Heimansberg-Schmidt (v.l.n.r.)P1070780

Bürgermeister Christoph Schultz, Michaele Gincel-Reinhardt, Anne Heimansberg-Schmidt (v.l.n.r.)

jetzt ist es soweit. Nach 18 Jahren verlasse ich die Stadtbücherei und wechsele in den (Un-)Ruhestand.

Am vergangenen Montag habe ich mit all den Menschen gefeiert, die meine Arbeit in den vielen Jahren beruflich oder mit ehrenamtlicher Unterstützung begleitet haben. Getragen von viel Engagement und Wohlwollen war dieses Fest kein offizielles Abschiedsfest, sondern mein Dank an alle, ohne deren Einsatz die Stadtbücherei nicht dort stünde, wo sie heute steht, an mein großartiges Team, die Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung, aber besonders an die vielen Menschen, die ihre Freizeit für ihr Engagement eingesetzt  haben. Viele der Weggefährten sind zu Freunden geworden und das ist ein ganz besonderes Geschenk.

Wir haben an diesem Abend besondere Stationen Revue passieren lassen:

  • die Gründung des Fördervereins im Jahr 2002 und die besonderen Ereignisse mit großer Reichweite, die wir zusammen gestemmt haben, wie die Kreativwettbewerbe, Erkrath liest oder den Kulturschock mit der tatkräftigen Unterstützung der Kindertagesstätten und der Schulen;
  • die Entstehung der Vorlesepatengruppe im Jahr 2005, ein munteres Team, welches seit dem mit ungebrochenem Engagement in Schulen und Kindertagesstätten im Auftrag der Stadtbücherei vorliest;
  • der Brand im Kindertreff des Bürgerhauses, der auch die Bücherei in Mitleidenschaft gezogen hat und 2007 eine halbjährige Schließung verursachte, aber einen neuen Teppichboden mit sich brachte 😉 ;
  • das Angebot Runter vom Sofa für die Generation +, der ich nun auch angehöre 😉 , welches im nächsten Jahr einen runden Geburtstag feiert und in ununterbrochener Folge die Zielgruppe wöchentlich in die Stadtbücherei lockt;
  • das beeindruckende Engagement von fast 100 Bürgerinnen und Bürgern, die sich spontan als Lernpaten gemeldet haben, als im Bürgerhaus die vielen Flüchtlinge untergebracht waren, die gerne Deutsch lernen wollten;
  • die zahlreichen Ausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern und von den ortsansässigen Schulen.

Lecker, lecker, lecker

Die Reise in die Vergangenheit hätte noch um viele Stationen erweitert werden können, aber die Zeit war prall gefüllt mit Reden, Vorträgen, Livemusik und vielen Gesprächen. Trotzdem ist meine Dankesrede länger geworden als geplant – 18 Jahre sind eine lange Zeit – und der Rückblick tut einerseits gut, erfüllt aber auch ein wenig mit Wehmut. Weiterlesen

Studieren oder Arbeiten? Beides!

Liebe Leser,

heute möchte ich Euch etwas aus meiner eigenen Erfahrung erzählen und gleichzeitig möchte ich den ein oder anderen einen kleinen Einblick in das Berufsleben eines Vollzeitstudenten geben. Es wird also jetzt etwas persönlich!

Ich befinde mich zurzeit im vierten Semester des Studiengangs Bibliothekswissenschaften an der Technischen Hochschule Köln. Und vor Ihr fragt: Ja, das kann man studieren 😀

So fühlt man sich am Anfang des Semesters… (CC0 Public Domain)

In der Regel muss man sogar mindestens einen Bachelor-Abschluss der Bibliothekswissenschaften vorweisen, um in Deutschland Bibliothekar zu werden. Es handelt sich hierbei um ein Vollzeitstudium. Der zeitliche Umfang variiert von Semester zu Semester, oft sind es aber um die 20 Stunden pro Woche. Lernzeit und Zeit zur Bearbeitung der Gruppenprojekte, Hausarbeiten, Referate und so weiter sind da noch nicht mit einberechnet.

Gleichzeitig bin ich Teilzeitangestellter der Stadtbücherei Erkrath, das heißt, 19,5 Stunden die Woche bin ich im Bürgerhaus oder im Kaiserhof für Euch da. Hinzu kommen regelmäßige Samstagsdienste und Veranstaltungen wie unsere alljährliche Sommerleseclub-Abschlussparty.

Wenn ich das meinen Bekannten oder meinen Kommilitonen erzähle, werde ich oft gefragt, wie ich das denn alles schaffe. Es hört sich erst einmal nach sehr viel Zeitaufwand an, aber es ist bei Weitem nicht so schlimm, wie Ihr Euch das vielleicht vorstellt. Man muss nicht sofort seine Freunde und seine Hobbys vernachlässigen (zumindest, nicht vollständig). Und wie genau das klappt, möchte ich Euch vorstellen. Vielleicht überlegt Ihr ja auch, wie Ihr es schaffen könnt mit einer ähnlichen Situation klarzukommen.

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Wir stellen die Sinnfrage und feiern doch :)

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Trommelwirbel – Tusch

4028mdk09, Trommelwirbel afrikanische Trommeln 2011, CC BY-SA 3.0.

Was los ist? Unser Blog wird 5 Jahre alt 🙂

Wir danken Euch für Eure Treue, Kommentare, Likes und freuen uns, dass Ihr immer wieder bei uns vorbei schaut. Inzwischen bekommen wir auch persönliche Rückmeldungen von Büchereibesuchern oder von Kolleginnen und Kollegen, wenn man sich hi und da mal trifft. Unsere Kollegin Anne nahm letztens am lernortcamp der Bibliotheken teil und brachte dieses Echo mit:

Ok, wir machen weiter :). Aber ganz ehrlich, das Feedback kam zur rechten Zeit. Vielen Dank, Wibke Ladwig!

Kritisches Hinterfragen

Ihr kennt das, es gibt immer wieder Durststrecken und Weiterlesen

Schritt für Schritt zum Superbuch

Liebe Leser,

Durch digitale Anreicherung verbindet sich die Bilderbuchwelt mit meinem Arbeitsplatz

nachdem ich euch schon in anderen Beiträgen mit der Augmented-Reality-Anreicherung in Büchern bekannt gemacht habe, möchte ich mich heute mit einem weiteren Kinderbuchformat dieser Art beschäftigen: Der Onlinehändler Tigerbooks bietet mit Superbuch eine kostenlose App an, die bestimmten Bilderbüchern zu einer zusätzlichen Dimension am Tablet- bzw Smartphonebildschirm verhilft. Weiterlesen